Aktuelles
Frohe Ostern!
Unsere selbst gestalteten Osterkerzen
- 14
In den vergangenen Religionsstunden verwandelte sich die Klasse 1b in eine kreative Werkstatt. Mit viel Eifer und Vorfreude planten und gestalteten wir unsere eigenen Osterkerzen. Bevor es ans Basteln ging, besprachen wir gemeinsam die Bedeutung der verschiedenen Symbole: Das Kreuz, die Jahreszahl sowie Alpha und Omega verzierten bald unsere bunten Kunstwerke.
Der krönende Abschluss war die feierliche Segnung direkt bei uns im Klassenzimmer. In einer stimmungsvollen Atmosphäre wurden die Kerzen gesegnet, während einige Schüler und Schülerinnen die passenden Texte zur Kerzensegnung vorlasen. Ein besonderes Highlight war die musikalische Umrahmung: Sophia begleitete die Feier mit ihrer Gitarre und sorgte für eine besondere Atmosphäre.
Stolz durften wir unsere leuchtenden Unikate am Ende mit nach Hause nehmen. Diese Kerzen sind nun nicht nur eine schöne Dekoration für das Osterfest, sondern erinnern uns auch an die tolle Gemeinschaft in unserer Klasse.
Viele Wege führen nach Haimburg
Unter diesem Motto machten sich die Schüler und Schülerinnen der 3A heute (25. März) auf den Weg nach Haimburg. Das Ziel des Lehrausgangs war die Besichtigung des beeindruckenden Fastentuches in der örtlichen Kirche.
Vor Ort wurden die Kinder bereits von Frau Sereinig erwartet, die sich viel Zeit für die Klasse nahm. Kompetent und anschaulich erklärte sie den interessierten Schülern die zahlreichen biblischen Szenen, die auf dem Tuch kunstvoll dargestellt sind. Von der Schöpfungsgeschichte bis hin zu den Erzählungen des Neuen Testaments gab es viel zu entdecken. Frau Sereinig verstand es die alten Bilder lebendig werden zu lassen.
Die Kids lauschten gespannt den Ausführungen und zeigten sich beeindruckt von der Detailgenauigkeit des historischen Kunstwerks. Es war faszinierend zu sehen, wie die alten Darstellungen auch heute noch die Neugier der jungen Generation wecken können. Es war auch beeindruckend zu sehen, mit welcher Konzentration die Schüler und Schülerinnen bei der Sache waren. Dieser Nachmittag bot eine wunderbare Gelegenheit, Religionsunterricht und Kunstgeschichte hautnah zu erleben. Ein herzliches Dankeschön an Frau Sereinig für die spannende Führung!
Wirtschaft ins Klassenzimmer – Berufswelt live erleben
- 24
Ein spannender und abwechslungsreicher Vormittag erwartete unsere Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen bei der Initiative „Wirtschaft ins Klassenzimmer“. Organisiert wurde das Format in Zusammenarbeit mit der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten (BBOK), vertreten durch Tamara Skubel. Die BBOK wird durch das Arbeitsmarktservice (AMS) Kärnten, das Land Kärnten sowie die Industriellenvereinigung (IV) beauftragt und finanziert.
Diese Initiative bietet Jugendlichen die Möglichkeit, frühzeitig realistische Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen und unterstützt sie bei ihrer Berufs- und Bildungsentscheidung. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, verschiedene Lehrberufe kennenzulernen und direkt mit regionalen Unternehmen ins Gespräch zu kommen.
Für besonders viel Abwechslung sorgte der Stationenbetrieb:
Die Betriebe URBAS Maschinenfabrik, SINNEX Innenausbau, SPAR und Kostwein Maschinenbau boten praxisnahe Workshops, in denen nicht nur informiert, sondern auch ausprobiert werden konnte. So wurden berufliche Inhalte greifbar und anschaulich erlebbar.
Sehr gefreut hat uns auch der Besuch unserer ehemaligen Schüler, Alina Roscher, die ihre Lehre bereits erfolgreich abgeschlossen hat und nun als Facharbeiterin bei der Firma Urbas Maschinenfabrik tätig ist, sowie von Tobias Kumpitsch, derzeit Lehrling bei Urbas. Beide arbeiteten aktiv mit den Jugendlichen, standen für Fragen zur Verfügung und gaben ehrliche Eindrücke aus ihrem Berufsalltag weiter. Besonders beeindruckend ist es zu sehen, wie erfolgreich unsere Absolventen im Berufsleben Fuß gefasst haben und sich weiterentwickeln.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für ihr großes Engagement und diesen gelungenen Einblick in die Welt der Berufe!
Ein unvergesslicher und lustiger Nachmittag am Jauntaler Ziegenhof
- 24
Die Kochgruppe der 3a von Irene Peteln-Jesch tauschte kurzerhand die Lehrküche gegen den Ziegenstall und es war mehr als beeindruckend!
Am Jauntaler Ziegenhof bei Familie Uitz durften wir hautnah miterleben, wie aus Milch köstlicher Käse entsteht. Dabei bekamen wir wertvolle und praktische Einblicke in die regionale Landwirtschaft mit Ziegenhaltung und Käseproduktion.
Ein absolutes Highlight waren die neugierigen Babyziegen, das Melken sowie die Verarbeitung und Verkostung von frischem Käse. Ein Erlebnis, das uns allen lange in Erinnerung bleiben wird!
Ein großes Dankeschön an Familie Uitz für die herzliche Aufnahme, die spannenden Einblicke und die spürbare Leidenschaft, mit der uns alles nähergebracht wurde.
Wir kommen ganz bestimmt wieder! 😊
„Ich bin ein Superheld/Ich bin eine Superheldin“
- 6
Im Rahmen der Persönlichkeitsbildung setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 1C unter dem Motto „Ich bin ein Superheld/Ich bin eine Superheldin“ kreativ mit ihren Stärken und Inspirationen auseinander.
Handyfrei in der 2c
Die SchülerInnen der 2c-Klasse gestalteten mithilfe von Künstlicher Intelligenz kreative Bilder rund um das Thema „Handy“. Ausgangspunkt dafür war ihre Teilnahme am Experiment „Handyfasten“, bei dem sie bewusst auf die Nutzung ihrer Smartphones verzichteten.
Trinkpass – Ein Projekt zum Lebenselement Wasser
Die 3. Klassen nehme in diesem Schuljahr an dem Schulwettbewerb „Trinkpass“ teil.
Im Rahmen des Gegenstands „Kunst und Gestaltung“ sollen die SchülerInnen ein kreatives Poster mit einem Tipp zum Wasserschutz, das in der Schule aufgehängt wird, gestalten. Weiters sollen sie eine Woche lang ihre Wasserbilanz checken. Für jedes, ¼ l Glas getrunkenes Wasser, setzen sie ein Häkchen in ihrer Trinktabelle.
Wasser sparen, Leitungswasser trinken, auf die Umwelt achten – jede Kleinigkeit zählt.
Denn, der Klimawandel betrifft uns alle: Seit 1900 ist die durchschnittliche Temperatur in Österreich um 3,1°C gestiegen. Diese Erwärmung bringt unseren Wasserhaushalt aus dem Gleichgewicht.
Was bedeutet das für unser Trinkwasser? Unser Trinkwasser kommt größtenteils aus dem Grundwasser. Wenn es lange trocken ist, füllt sich dieses langsamer auf. Gleichzeitig brauchen wir bei Hitze mehr Wasser – zum Trinken, Duschen und Gießen. Zudem können Schmutzstoffe bei Starkregen leichter in Flüsse und See gelangen. Deshalb ist ein sorgsamer Umgang mit Wasser besonders wichtig.
Schneeschuhwanderung auf der Petzen
Die BSP-Gruppe der 4. Klasse BCE unternahm eine geführte Schneeschuhwanderung auf der Petzen, begleitet von Geopark-Rangern. Über Nacht waren ca. 70 cm Neuschnee gefallen und während der Wanderung schneite es weiter. Dadurch war das Gehen mit den Schneeschuhen ziemlich anstrengend, machte aber trotzdem viel Spaß.
Neben der praktischen Erfahrung im Schneeschuhwandern, erklärte der Geopark-Ranger den Schülerinnen auch einiges über Lawinenkunde. Beispielsweise wie Lawinen entstehen, mögliche Gefahren im alpinen Gelände, sowie wichtige Verhaltensregeln für Wintertouren im Gebirge. Außerdem konnten die Mädchen auch den Geopark Karawanken besichtigen und erfuhren mehr über die Landschaft und ihre Entstehung. Trotz des starken Schneefalls und der anstrengenden Bedingungen war die Schneeschuhwanderung für alle ein tolles Erlebnis.
Das HANDYEXPERIMENT beginnt!
15 SchülerInnen der 2C haben sich freiwillig dazu entschieden am Handyexperiment teilzunehmen und ihr Smartphone so lange wie möglich, maximal für die Dauer von 21 Tagen, ausgeschalten zu lassen.
Ein sehr mutiger Schritt für viele und eine neue, spannende Erfahrung für alle! 😊
Girls’ Day und Boys’ Day
- 20
Im Rahmen der Berufsorientierung besuchten unsere 3. Klassen das Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) bzw. das Berufsinformationszentrum (BIZ). Anlass war die Teilnahme am Girls’ Day und Boys’ Day. Ziel der Initiative ist es, Jugendliche zu ermutigen, auch Berufe abseits klassischer Rollenbilder kennenzulernen.
Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen spannenden Einblick in die vielfältige Welt der Berufe. In Workshops und praktischen Stationen konnten sie ihre Interessen und Stärken erkunden, Informationen zu Ausbildungswegen sammeln und neue, vielleicht bisher unbekannte Berufsfelder entdecken. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Erweiterung des eigenen Horizonts. Mädchen wurden ermutigt, technische und handwerkliche Berufe näher kennenzulernen, während Burschen Einblicke in soziale, pädagogische und pflegerische Tätigkeiten erhielten.
Viele Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht von der großen Vielfalt an beruflichen Möglichkeiten und nahmen neue Ideen für ihre zukünftige Bildungs- und Berufswahl mit.
Wir bedanken uns herzlich beim Team des AMS/BIZ für die informative und engagierte Betreuung.